Die Ebenen teilen sich die Technik nach ihrer Natur. Dunst läuft per mix-blend-mode:multiply — er ist ein Schleier, Durchscheinen ist dort richtig, und als Alpha-Cutout lässt er sich gar nicht erzeugen (Ideogram liefert bei „dunstig + transparent" ein leeres Bild). Die scharfe Kante läuft über echtes Alpha bei voller Deckkraft und verdeckt den Fuss des Dunsts. Aufgehellt wird ausschliesslich per filter — opacity würde sie durchsichtig machen, genau der Fehler der verworfenen Varianten. Tiefenlogik: Dunst liegt hoch und hinten, scharfe Kante tief und vorne, beide unten ausgerichtet. Scrollen zeigt die Staffelung, Mausbewegung legt eine zweite, kleinere Bewegung darüber.
Ferne Dunstkante liegt hoch und scheint bewusst durch; die scharfe Kante liegt tief davor, ist voll deckend und verdeckt deren Fuss.
— D und E: reiner Alpha-Weg, beide Ebenen echte Cutouts, kein multiply. Hintergrund-Ebene jetzt deutlich stärker unscharf.
Beide Ebenen als Cutout, volle Deckkraft, hintere kräftig geblurrt.
Dieselben Cutouts, grau gezogen; Markenfarbe kommt aus dem Verlauf dahinter.
— F: Fernebene aus Bild 1 abgeleitet. Kein zweites Motiv — dieselbe scharfe Kante liegt ein zweites Mal dahinter, geblurrt, aufgehellt, entsättigt, leicht höher und um 2° gedreht, damit die Flanke steiler wirkt.
Ein Motiv, zwei Ebenen: hinten unscharf und aufgehellt, vorne scharf.
— Zum Vergleich die frühere Variante C allein: nur die Dunstebene, ohne scharfe Vordergrundkante.
Ging bereits. Ohne Vordergrund fehlt ihr aber die Tiefe.
Zu beurteilen: Trägt es Marke oder Tourismus? Konkurriert es mit dem Steinbock-Pattern? Hell genug für Palos Vorgabe? Auflösung aktuell 1024×512 — für Full-Bleed zu weich, Upscale X4 nötig.